Nachwuchs, Umbau und Fettsäcke …

Unser kleiner Stinker macht zwar viel Dreck und Arbeit, aber wenn er uns auch nur ein einziges Mal anschaut und mit seinen 4 Pfoten paddelt, hat sich die ganze Drecksarbeit freudige Arbeit gelohnt :).

Damit wir überhaupt gar keine Freizeit mehr haben, Weil wir den einen Stinker schon so sehr in unser Herz geschlossen haben, haben wir uns noch einen zweiten Stinker zugelegt :D. Diesmal allerdings einen etwas kleineren, der erst ca 2,5 Monate alt ist – aber was rede ich da, wir gehen ja davon aus, dass er eine sie ist. Er Sie verhält sich zumindest so wie ein Weibchen (ist arrogant, manchmal bescheuert, aber total süß).

Damit die beiden auch wirklich ausreichend Platz haben, habe ich letzten Samstag das Aquarium umgebaut (Trennscheibe herausgeschnitten). Das Ganze war ein recht unterhaltsames Spektakel, denn zuerst wollte die Scheibe nicht rausgehen, obwohl ich schon alle Fugen aufgetrennt hatte … als ich dann pure Gewalt walten ließ, war auch noch kein Land in Sicht und dann habe ich es doch noch mal mit dem Stanlymesser probiert: ein voller Erfolg.

Wie das umgebaute Aquarium aussieht, seht Ihr Unten auf den Bildern – auch wie die beiden rumschwimmen und sich sonnen ;). Übrigens: im Moment würden die beiden den ganzen Tag nur fressen :(. Schrecklich, wenn man bedenkt, dass sie das umbringen kann :shock:.

3 Gedanken zu „Nachwuchs, Umbau und Fettsäcke …

  1. Welchen Zweck haben denn die umgestürzten Kaffeetassen in den „Ausweich-Aquarien“?

  2. Unsere Stinker brauchen immer etwas zum anhalten – manchmal ist der Rand des Kübels oder der Schale leider zu glatt und sie können sich da nicht dran festhalten – da schwimmen sie dann zur Tasse und ziehen sich dran hoch oder halte sich fest ;).

  3. Die sind ja ur süß! Ich überlege auch schon länger mir welche anzuschaffen ( für Biotop) habe aber leider keinen Platz für ein Wintergehege! -Aber der Tag wird kommen!!!

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