Homeserver, RAID, Backup und Recovery …

Hachja. Ich bin gerade so richtig gut gelaunt. Naja, fast. Bei meinem Homeserver ist gestern eine Kernel Panic aufgetreten und ich hatte erst heute Zeit mir die Sache näher anzusehen. Tja, wie soll ich sagen:

sda: Current: sense key: Medium Error

Additional sense: Unrecovered read error – auto reallocate failed

[…]

end_request: I/O error, dev sda, sector 47077903

[…]

SCSI device sda: read seek error

[…]

SCSI device sda: spin down device

Jup, das war es also mit meiner letzten privaten WD Raptor 74GB mit 8MB Cache – ich hatte 4 davon, jede einzelne hat die Grätsche gemacht :(. 2 mit jeweils 16MB Cache laufen dafür wie am Schnürchen. Mal WD kontaktieren, ob die mir die Platte nochmal ersetzen. Achja: Datenverlust habe ich keinen erlitten, war nur die Bootplatte vom VMWare Hostsystem *puh*. Backup läuft trotzdem, Homeserver wird entweder durch ITX System (eventuell mit 4x 2,5″ Platten im RAID10) oder überhaupt durch ein kleines NAS ersetzt – muss ich zuerst durchrechnen :D.

3 Gedanken zu „Homeserver, RAID, Backup und Recovery …

  1. Mach es so wie ich…ein einziger PC und das reicht…spart unheimlich Geld. 😀

  2. Äh, WAS genau soll mir das ersparen? Ich hatte ja auch nur den Homeserver im Kammerle stehen – und das Ding war dort sogar sehr gut gekühlt – laut letzten Aufzeichnungen hatte die Platte nicht mehr als 25°C – das wäre schon OK gewesen. Wohl oder übel (bei uns wurde der Strom erst kürzlich teurer) werde ich wohl auf ein kleines NAS ausweichen – mit so süßen 2x 1TB im RAID1 und gut ist. Auf dem Ding sollte es dann auch mit der Aufzeichnung von der D-Box klappen :D.

  3. Pingback: /dev/blog von Jürgen Jaritsch » Blog Archiv » NAS, 1,5TB RAID1 und Begeisterung …

Kommentare sind geschlossen.